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Boot Record auch MBR (Master Boot Record)

Der MBR (Master Boot Record) ist der erste physikalische Sektor (512 Byte) eines bootfähigen Mediums, wie beispielsweise einer Festplatte. Bei einem Bootsektor handelt es sich im eigentlichen Sinne um nichts anderes als einen Speicherbereich, welcher ausführbaren Code enthält. Dieser Code wird beim Bootvorgang geladen und ausgeführt. Bei einer Diskette ist kein MBR vorhanden, sondern nur ein Bootsektor, da sich auf einer Diskette keine Partitionen befinden.

Unter

 

Die Partitionstabelle und die Signatur dürfen nicht verändert werden, da ansonsten der Computer nicht mehr booten wird (bzw. die Partition falsch erkennt und so das Betriebssystem nicht mehr laden kann). Windows (gilt bis Win98, nicht für W2K und XP) überschreibt den Bootloader (die ersten 446 Bytes des MBR) bei jeder Neuinstallation. Notfalls kann man ihn auch mit dem Befehl „fdisk /mbr“ unter DOS (bzw. einer Startdiskette) wiederherstellen.

20.03.2005

Der Lexikon-Eintrag „Master Boot Record“ entstammt der freien Enziklopädie Wikipedia, steht unter der GNU Free Documentation License und basiert auf dem Artikel „MBR„. Hier finden Sie eine Aufstellung der Autoren.



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