alphabetische Navigation aller Definitionen im Glossar zur Datenrettung:

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Datenrettung – alphabetisches Glossar & Lexikon

In diesem Glossar finden Sie alphabetisch sortierte Begriffe & Definitionen, von denen wir glauben, daß Sie im Zusammenhang mit Datenrettung relevant sind, bzw. für ein grundlegendes Verständnis der Zusammenhänge bei einer Datenwiederherstellung helfen können.

Die weiterführenden Links, zu detaillierten Beschreibungen im Lexikon zur Datenrettung, werden demnächst alle Definitionen und Beschreibungen zu den Themen Datenrettung, Datenwiederherstellung, Datenverlust, Datensicherheit, Datenschutz, Backup-Strategien, Netzwerk-Sicherungen etc… ausführlich beschreiben.

A

abgesicherter Modus - im abgesicherten Modus startet das Betriebssystem Windows nur mit den minimal für den Betrieb notwendigen Komponenten. Der abgesicherte Modus kann bei einer Fehler-Analyse oder Fehler-Behebung hilfreich sein....

Absturz, Computer-Absturz - bezeichnet den durch einen Software-, Programmier-, oder Hardware-Fehler ausgelösten Zusammenbruch/Abbruch eines Programmes und/oder des kompletten Rechner-Systems...

Algorithmus - Verarbeitungsanweisung zur Lösung einer definierten logischen oder mathematischen Problemstellung. Beispiele: kryptografische Verschlüsselungsmethoden oder auch die Suchfunktionen von Internet-Suchmaschinen basieren auf Algorithmen...

Antivirus-Software, Virenscanner - ist eine Software, die eine Infizierung des Computers durch ihr bekannte Viren, Würmer oder Trojanische Pferde verhindern oder entfernen kann...

Arbeitsspeicher/RAM - Abk. des englischen "Randon Access Memory", auch Direktzugriffspeicher. Im Arbeitsspeicher (RAM) gespeicherte Daten werden nach dem Abschalten des Computers gelöscht - daher auch die weitere Bezeichnung "flüchtiger Speicher" für RAM....

Archiv / Archivierung - (vergleiche auch Backup) beschreibt das Anlegen von (Sicherungs-) Kopien auf einem weiteren Datenträger. Die regelmäßige Archivierung von Daten erhöht die Datensicherheit...

Archiv-Bit - siehe auch Attribute, ist ein Bit in den Metadaten von Dateien, welches von Backup-Software bei der Archivierung oder Datensicherung im Rahmen verschiedener Backup-Strategien genutzt wird ...

Assistent - beschreibt eine Abfolge von Bedienfenstern /Dialogen (z.B. Installations-Assistent), die den Anwender schrittweise, durch einen Vorgang (z.B. Installation eines Updates) führt....

Attribute, Datei-Attribute - vom lateinischen attribuere = zuteilen oder zuordnen; auch als Dateiattribute bezeichnet...

Aufzeichnungsdichte - wird auch als Datendichte oder Datenaufzeichnungsdichte bezeichnet. Die Speicherkapazität ist abhängig vom Material, bzw. der darauf möglichen Aufzeichnungsdichte ...

Aufzeichnungsverfahren - Aktuelle Aufzeichnungsverfahren im EDV-Bereich sind FM (Frequenz Modulation), MFM (Modifizierte Frequenz Modulation) & RLL (Run Length Modulation).

Auslagerungsdatei - auch "swap file" Betriebssysteme können den Arbeitsspeicher (RAM) virtuell vergrößern, indem nicht benötigte Speicher-Bereiche in eine Auslagerungsdatei auf einer Festplatte verschiebt. Dieser so entstandene zusätzliche Arbeitsspeicher wird auch "virtual memory" genannt...

Autostart Funktionen - Betriebssysteme und Anwendungsprogramme haben oft die Funktion beim eigenen Start zusätzliche Programme, Plug-ins etc. zu öffnen/starten...

AVI - (=Audio Video Interleave) beschreibt ein von Microsoft 1993 erfundenes Dateiformat für digitale Videos...

B

Backup & Backup-Strategie - Backup wird der Vorgang des Kopierens zu sichernder Daten auf einen Datenträger bezeichnet - hierfür existieren verschiedene Backup-Strategien...

Backup Server - separater Server innerhalb eines Netzwerkes (auch Internet), über den Daten einzelner/mehrerer Rechner eines Netzwerkes als Backup z.B. auf Bandlaufwerke oder Streamer gesichert werden können. Der Backup-Server steuert & überwacht diese Backup-Vorgänge...

Backup Software & Tools - kann eine komplette Sicherung eines Systems oder von Datenbeständen durchführen...

Backup Window - englische Bezeichnung für die logistische Zeit-Planung zur Sicherung von Daten in einem "Zeitfenster", in dem ein Backup idealerweise durchgeführt wird. Kriterien für die Festlegung eines Backup-Window sind z.B. Netzwerk- oder Rechnerauslastung, zeitliche Bereitstellungsmöglichkeit von Daten etc... Trotz allgemein ständig steigender, und damit auch zu sichernder, Datenmengen wird versucht das "Backup-Window" möglichst klein zu halten, um die System-Verfügbarkeit und eine möglichst kontinuierliche Verfügbarkeit der Daten für den Notfall eines Datenverlustes zu ermöglichen - auch "Zero Backup Window" oder "Null Backup-Window" ...

Bandlaufwerk - (auch Streamer) beschreibt Geräte zur Aufnahme und Wiedergabe von Daten auf Magnetbändern, welche über Spulen geführt werden. Bandlaufwerke können als Backup-Medium zur Datensicherung oder für das Aufzeichnen/Abspielen von Audio/Video-Daten verwendet werden...

Betriebssystem, BS - (= operating system, OS) - steuert und überwacht logische Geräte, Programme und Dateien eines Computers. Voraussetzung für die Nutzung von Hardware + Anwendungsprogrammen. Betriebssysteme sind z.B. DOS, Windows, Linux, Mac OS...

BIOS - ist die Abkürzung für "Basic Input Output System" und ist ein im ROM des Mainboards abgelegtes Programm, welches die Hardware-Steuerung durchführt...

Bios-Fehlermeldungen - wenn beim Bootvorgang das BIOS Fehler in der Verknüpfung von Laufwerken oder Hardware-Defekte feststellt, ertönen je nach BIOS-Version unterschiedliche Piepstöne vom Mainboard als Fehlermeldung. Typische Fehlermeldungen sind...

BIOS-Update - Aktualisierung des BIOS mit einem Flash-Utility durch eine erweiterte oder fehlerfreiere Version. Passiert bei einem BIOS-Update ein Fehler, ist der PC nicht mehr startbar!

Blue-Screen of death - ist eine Beschreibung einer bestimmten Kategorie von Fehlermeldungen des Betriebssystems Windows...

Boot Failure - wird beim Booten kein bootfähiges Speichermedium gefunden oder liegt ein Hardware-Fehler vor, gibt das BIOS eine Fehlermeldung (eine Reihe von Pieptönen und/oder Fehlermeldung Bildschirm) aus...

Boot Record auch MBR (Master Boot Record) - ist der erste physikalische Sektor (512 Byte) eines bootfähigen Mediums, wie beispielsweise einer Festplatte...

Booten - (auch Hochfahren) wird der Vorgang genannt, bei dem BIOS und Betriebssystem eines PC gestartet werden...

Bootsektor - (auch Master Boot Record, MBR) ist der erste Datenbereich (Sektor) bei formatierten Festplatten-Partitionen oder Disketten, der das Booten nach dem Durchlauf der BIOS-Routinen startet...

Brandschaden - Beschädigung/Zerstörung von Datenträgern duch Feuer mit der Folge von Datenverlust. Bei Brandschäden z.B. an Festplatten können Daten im Reinraum je nach Ausmaß der Schäden meist wiederhergestellt werden...

Bug - umgangssprachlich für Programmfehler von Software, seltener auch für Störungen von Hardware...

Byte - ist ein Kunstbegriff und stammt ursprünglich von "Bit" und "Bite"...

C

CIFS - (Abk. des englischen "Common Internet File System") - beschreibt das Netzwerk-Dateisystem für das Betriebssystem Windows...

Cluster - ist die kleinste Einheit, die von einem Datei-System adressiert werden kann. Allgemein bedeutet Cluster auch einen Zusammenschluss gleichartiger Ressourcen...

Cluster-Bereich - ist der Bereich eines Datei-Systems, welches durch eine Clusternummer adressierbar ist...

Cold Backup - ("kaltes Backup") - bezeichnet die Sicherung einer Datenbank, die während des Backup-Vorgangs heruntergefahren ist...

Compact Flash Speicherkarten - ist ein Schnittstellen-Standard für digitale Speichermedien...

Computer - (von engl. compute = berechnen) Maschine zur elektronischen Verarbeitung von Daten in 3 Schritten: Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe...

Crash auch Head-Crash, Festplatten-Crash - Crash ist der englische Ausdruck für Unfall. Im Zusammenhang mit Datenrettung sind in der Regel Festplatten oder andere Hardware von PC`s gemeint, die durch einen Crash zerstört/beschädigt wurden...

D

DAFS - (Direct Access File System) - beschreibt einen Standard für ein Netzwerk-Dateisystem...

DAT - Digital Audio Tape, ursprünglich als Audio-Format entwickelter Magnetband-Datenträger (Kassetten), welches heute oft als Backup-Medium genutzt wird...

Data-Recovery - wörtlich übersetzt Daten-Wiederherstellung und ist die im englischen Sprachraum übliche Bezeichnung für Datenrettung...

Datei - (file) eine zusammengehörige Einheit von Daten...

Datei-Endungen & Dateinamen - Die Dateiendung ist der letzte Teil (in der Regel mit einem Punkt von der Dateibezeichnung getrennt) eines Dateinamens...

Dateisystem - beschreibt die Art und Weise, wie eine Datei auf einer Festplatte gespeichert wird...

Daten - Informationen mit beliebigen Inhalten, die verarbeitbar (speichern, sortieren, verknüpfen etc.) sind und dadurch ermöglichen, Zusammenhänge zu erkennen oder Abläufe zu steuern etc...

Daten retten - beschreibt den Vorgang der Wiederhestellung verlorener oder gelöschter Daten von Speichermedien wie Festplatten, DVD, Speicherkarten - siehe auch Datenrettung oder Datenretter...

Datenbank - Datenbasis (Datenbestand), welche elektronisch gespeicherte Daten enthält - englisch "data base"...

Datenformat - (engl. data format) legt Art und oder Struktur (z.B. Formatierungsvorgaben Text) von Daten fest...

Datenretter - Dienstleistungsanbieter, die die Wiederherstellung verlorener oder gelöschter Daten anbieten. Oft werden auch neben der Datenrettung weitere Dienstleistungen wie die Ausarbeitung von Backup-Strategien, Konzepte & Installation von Systemen für Optimierung der Datensicherheit & Datenschutz, effektive Datenvernichtung und weitere angeboten...

Datenrettung - der Prozess, Dateien/Daten von einem Datenträger wiederherzustellen, auf die nicht mehr zugegriffen werden kann...

Datenrettung Software - Programme zur Wiederherstellung von Daten - die Chancen eines Datenrettungs-Versuches mit Software hängen unter anderem davon ab, wie schnell Sie z.B. einen Festplatten-Fehler oder das versehentliche Löschen von Dateien bemerken...

Datenrettungslabor & Reinraum - hier herrschen besondere kontrollierte klimatische & hygienische Bedingungen, welche Voraussetzung für eine erfolgreiche Datenrettung sind...

Datensatz - ist eine logisch zusammengefasste Einheit von Datenfeldern, meist als Teil einer Datei in einer Datenbank zusammengefasst...

Datenschutz - bezeichnet die gesetzliche Bestimmung zum Schutz personenbezogener Daten bei elektronischer Datenverarbeitung im Sinne der informellen Selbstbestimmung...

Datensicherheit, Datenintegrität - hierbei handelt es sich um einen Definition, welche im Rahmen der DIN 44300 festgelegt ist...

Datensicherung - siehe auch Backup & Archivierung - beschreibt das Kopieren/Duplizieren von Daten auf (meist externe) Speichermedien mit dem Ziel der Wiederherstellung/Rekonstruktion dieser Sicherungskopie nach Datenverlust oder Beschädigung der Original-Daten. ...

Datenträger, Speichermedien - Speichermedien (wie Festplatten, DVD, CD, Speicherkarten etc...), auf denen man Daten/Informationen speichern kann, werden als Datenträger (auch Speichermedium) bezeichnet...

Datenverlust - Datenverlust beschreibt den Zustand, bei dem Daten verloren oder beschädigt wurden...

Datenverschlüsselung - siehe auch Verschlüsselung, aus Gründen des Datenschutz' und der Datensicherheit werden mit Verschlüsselungs- algorithmen Daten bis zur Unkenntlichkeit verändert/modifiziert. Auch verschlüsselte Daten können von professionellen Datenrettern oft wiederhergestellt werden...

Datenwiederherstellung - nennt man den Vorgang, mit dem man gelöschte oder beschädigte Daten auf Datenträgern wie z.B. Festplatten, Speicherkarten oder einem Bandlaufwerk wieder lesbar macht...

Debugging - ("Entwanzen") beschreibt das Finden & Beheben von Programmfehlern. Ausführung manuell oder mit einem Hilfsprogramm (Debugger)...

defekte Festplatte - wenn man nicht mehr auf die Daten einer Festplatte (HDD) zugreifen kann, spricht man von einer defekten Festplatte (Festplattendefekt) - Gründe sind mechanische/elektronische Defekte mit verschiedensten Ursachen...

Defragmentierung Dateisystem - hierbei wird das Dateisystem neu sortiert, so dass zusammengehörende Daten auf der Festplatte auch räumlich beieinander liegen...

Diagnose Festplatten - wörtlich die Erkennung oder Feststellung von Merkmalen - Festplatten-Diagnosen werden in der Regel in einem Reinraum oder Datenrettungslabor vorgenommen...

Direct Access File System -

Diskette oder Floppy Disk - ist ein magnetischer Datenträger, der aus einer flexiblen Kunststoffscheibe besteht, die mit magnetisierbaren Material beschichtet ist...

DOS (disc operating system) - auf deutsch etwa: "mit Platten operierendes Betriebssystem"...

DOS Befehle - bei einem Festplattten-Fehler können die über die Eingabeaufforderung einzugebenden DOS-Befehle bei der Fehler-Suche wie der Diagnose von Sektoren helfen

DOS Befehle Beispiele - die wichtigsten DOS-Befehle...

Dual SAN - bezeichnet zwei voneinander völlig unabhängige Speichernetwerke zur Datensicherung in Netzwerken...

Durchsatz, Übertragungsrate - (engl. throughput, bandwidth) - wird in Millionen oder Milliarden Bits pro Sekunde gemessen....

DVD - kurz für Digital Versatile Disc - (versatile = vielseitig), die DVD ist ein optischer Datenträger zur Speicherung von Daten...

E

elektronische Archivierung - (vergleiche auch Archivierung + Backup) beschreibt das Anlegen von (Sicherungs-) Kopien von Dokumente/Daten (z.B. gesetzlich aufbewahrungspflichtiger Unterlagen) auf einem weiteren Datenträger. Die regelmäßige Archivierung von Daten erhöht die Datensicherheit und ist in einigen Bereichen elektronischer Datenverarbeitung (z.B. geschäftliche Rechnungen, Briefverkehr, Angebote, Aufträge oder Verträge) gesetzlich (revisionssichere elektronische Archivierung) geregelt.

Error Handler - ("Fehler Behandler") - beschreibt eine Funktion, die im Rahmen einer Netzwerk-Datensicherung Fehler-Meldungen und deren Behandlung steuert, sowie Fehler-Berichte der Backup-Vorgänge erstellen kann.

externe Festplatten - sind transportabel, lassen sich direkt an jeden aktuellen Rechner anstecken oder per Netzwerk-Kabel oder WLAN in ein Netzwerk einbinden, erstellen Backups auf Knopfdruck...

F

FAT (File Allocation Protocol) - Bezeichnung für das "alte" Dateisystem von DOS & Windows, sowie für die von diesem Dateisystem verwendete Dateizuordnungstabelle....

Fehlermeldung - optische (z.B. Bluescreen) oder akustische (BIOS Fehler) Meldung von Computer-Betriebssystemen, Programmen oder Anwendungen, die bei der Ausführung eines Befehls/Ablaufs einen Fehler entdeckt haben.

Festplatte, HDD - (=hard disk drive), der verbreitetste Typ eines magnetischen Datenträgers (intern oder extern) zur Massenspeicherung von Daten siehe - auch unter Scheiben, Schreib- und Lese-Kopf oder Speicher-Technologien.

Festplatten Crash - beschreibt den Vorgang, bei dem Festplatten durch einen Crash (englischer Ausdruck für Unfall) zerstört/beschädigt wurden...

Festplatten Diagnose - beschreibt eine Analyse nach Datenverlust von Festplatten, welche meist mit Festplatten-Tools oder geeigneter Software, in schweren Fällen von einem Datenretter in einem Reinraum durchgeführt wird. Bei der Festplatten-Diagnose wird diese auf elektronische/mechanische Defekte untersucht, sowie festgestellt mit welchem Aufwand wieviele der zerstörten/verlorenen Daten gerettet werden können...

Festplatten Tools - (Disk utilities) - sind sogenannte Dienstprogramme, auch Utilities oder Werkzeuge (Tools) genannt, die meist als Bestandteil des Betriebssystems ausgeführt werden. Mit ihnen kann man z.B. Festplatten formatieren, defragmentieren oder z.B. mit Scandisk auf Fehler überprüfen...

Fibre Channel - wurde entwickelt um eine schnellere Verbindung zwischen Rechnern und externer Hardware zu ermöglichen (aktuelle Übertragungsgeschwindigkeit 1 GBit/Sekunde). In Bezug auf Datensicherheit beschreibt Fibre Channel die darauf aufbauende und heute gängigste Technik, mit der Speichernetze aufgebaut werden können.

Firewall - (=Brandschutzmauer), wird als Hardware oder Software dazu genutzt bei Verbindung mit dem Internet Gefahren wie unauthorisiertes Eindringen (siehe auch Hacker) oder unbefugten Austausch und Ausspionieren (siehe Virus, Wurm, Trojaner) von Daten zu verhindern. Die Verwendung einer Personal Firewall in Verbindung mit einer Antivirus Software als Freeware ermöglicht auch privaten Anwendern einen günstigen und relativ sicheren Schutz vor online Übergriffen aus den Weiten des Internet.

Forensik - umfasst Daten-Analysen (forensische Untersuchungen) zur Spurensuche und Beweissicherung in Computer-Daten zur anschließenden gerichtlichen Verwertung.

forensische Datenrettung - hier ist eine professionelle Datenrettung wichtiger denn je, da eine missglückte forensische Datenrettung weitreichende Folgen für den Verlauf von Gerichtsprozessen oder strafrechtlicher Verfolgung haben kann.

Formatierung Festplatten - beschreibt die Vorbereitung einer Festplatte durch das Betriebssystem zur Speicherung von Daten. Die Magnetschicht auf den Scheiben der Festplatte wird bei einer Formatierung in konzentrische Spuren, unterteilt in Sektoren, aufgeteilt.

Fragmentierung Festplatte - Fragmentierung beschreibt unzusammenhängende Datei-Strukturen, z.B. auf Festplatten oder Disketten - diese verlangsamen die Zugriffszeiten beim Schreiben und Lesen von Dateien auf der Platte - siehe auch Defragmentierung.

Freeware Datenrettung - Datenwiederherstellung mit Freeware Tools - Tipps zu Funktionen, Chancen und Risiken bei Einsatz von Datenrettungs-Software finden Sie auch unter Software Tools.

G

gelöschte Datei - im Regelfall werden gelöschte Dateien unter dem Betriebssystem Windows in den Papierkorb verschoben. Von hier kann die Datei problemlos vom Anwender wiederhergestellt werden. Wurden Dateien versehentlich oder mutwillig auch aus dem Papierkorb gelöscht, können die Dateien von professionellen Datenrettern oder mit Hilfe entsprechender Software meist trotzdem wiederhergestellt werden.

GNU - Projekt der Free Software Foundation (FSF), welches die Verwendung freier Software definiert. Freie Software bedeutet die Freiheit des Benutzers, die Software zu benutzen, zu kopieren, sie zu vertreiben, zu studieren, zu verändern und zu verbessern - mehr unter GNU.org.

H

Hacker - stammt vom englischen "to hack" (im Zusammenhang mit "auf einer Tastatur herumhacken" zu verstehen) und beschreibt einen "Computer-Spezialisten" ("Computer-Freak"), die ihre spezialisiertes Wissen nutzen, um in fremde Rechner-Systeme einzudringen. Häufig verwendete (meist technische) Begriffe, die durch die Hacker-Szene geprägt wurden, werden auch als "Hacker-Slang" bezeichnet und haben mittlerweile als sog. "Chat-Slang" auch Akzeptanz bei "normalen" Internet-Nutzern in online Chats, Foren, Blogs und Wikis gefunden.

Harddisc (HDD) - englisch für Festplatte, magnetischer Massen-Datenspeicher.

Hardware - ist der Oberbegriff für alle internen Bauteile/Komponenten (Mainboard, Prozessor, Steckkarten etc...) und externer Peripheriegeräte (Drucker, Scanner, Monitor etc...) eines Computers.

Headcrash - beschreibt die mechanische Beschädigung der Magnetschicht einer Festplatte durch Aufsetzen des Lese/Schreib-Kopfes auf der Oberfläche der Festplatte..

Hot Backup (=“heißes Backup“) - bezeichnet eine Sicherung von Datenbanken ohne diese während des Backup-Vorganges herunter zu fahren - vergleiche auch "Cold Backup".

Hot Plugging - (etwa "warm/heiß ein-, ausstecken") - beschreibt die Möglichkeit Peripheriegeräte (auch Laufwerke) während des Betriebs des Computers an Schnittstellen anzuschließen/abzuhängen ohne diese am Rechner-System an-, abmelden zu müssen. Anschlussarten, die Hot-Plugging unterstützen, sind z.B. USB oder FireWire. Diese Anschlussart ist sehr praktikabel, um Datensicherungen mit externen Festplatten zu sichern...

HSM - (Abk. des englischen "hierarchical storage management" =hierarchische Speicherverwaltung) - bezeichnet allgemein das automatische Auslagern/Wiederherstellen länger nicht genutzter Daten. HSM ist ein Speicher-System, in dem neue, aktuelle und häufig genutzte Daten i.d.R. auf Datenspeichern mit der schnellsten Zugriffsmöglichkeit (z.B. RAID-Systeme) verarbeitet und gespeichert werden, während alte oder selten genutzte Daten oft auf langsamere Datenträger (wie Bandlaufwerke, Streamer) gesichert sind.

I

I/O-BUS - beschreibt eine Schnittstellen-Art, die den Prozessor mit Peripherie-Geräten verbindet. Ein I/O Bus besteht genauer aus 3 BUS-Elementen: dem "Data BUS" zur Übertragung von Daten, dem "Adress BUS" zur Übertragung von Adressen und dem "Control BUS" zur Übertragung von Kontroll-Infos. I/O-Ports sind die zugehörigen Adressen, welche den Peripherie-Geräten am I/O-Bus vergeben wurden.

IDE - (Abk. von: Integrated Device Equipment) ist ein Schnittstellen-Standard für interne Festplatten, der 1984 von Compaq & Western Digital definiert wurde. Eine Weiterentwicklung der IDE-Schnittstelle, welche 1994 unter dem Namen "Enhanced IDE" auf den Markt kam, hat sich bis heute zum Quasi-Standard für Festplatten-Schnittstellen entwickelt.

Image-Datei - ist das exakte Abbild einer Festplatte, Partition oder auch CD inklusive Infos zur Hardware-Struktur des Original-Datenträgers. Ein Image-Backup incl. Betriebssystem einer Festplatte auf eine andere Festplatte ist bei Datenverlust/Defekt des Originals ohne weitere Installationen ein schneller Ersatz um weiter arbeiten zu können.

Implementierung -

InfiniBand - (angelehnt an das englische "infinite bandwith", etwa unendliche Bandbreite) - auch InfiniBand Architecture, IBA, ist ein neuer technischer Standard zur Datenübertragung innerhalb von Netzwerken, welcher den parallelen PCI-Bus ablösen soll.

Inkrementelles Backup - hier kann man zwei Varianten unterscheiden, zum einen das differentiell inkrementelle Backup - hierbei werden nur Dateien gesichert, die seit der letzten Datensicherung neu angelegt oder verändert wurden und das kumulativ inkrementelle Backup - hierbei werden alle Daten gesichert, die seit der letzten kompletten Datensicherung modifiziert oder neu angelegt wurden ...

iSCSI - (Abk. von Internet SCSI) - bei diesem Standard werden SCSI-Kommandos unter Nutzung von TCP/IP Netzen mit diesen kombiniert. Duch den Einsatz von High-Speed IP Netzwerk-Verbindungen können Daten sehr schnell von Datenspeichern zu beliebigen Servern überall in einem eigenen Netzwerk über TCP/IP transportiert werden. Auch "IP storage" genannt (= IP-Speicherung).

IT-Architektur - man unterscheidet serverzentrierte und speicherzentrierte IT-Architekur - haben unterschiedliche Aspekte bei der Datensicherung.

J

JBOD - (Abk. aus dem englischen "Just a Bunch of Disks") deutsch etwa "nur ein Bündel Platten" - beschreibt ein Festplatten-Array (Zusammenschluss von zwei oder mehr Festplatten-Laufwerken) ähnlich Raid-0, nur ohne eigenen Controller zur Steuerung. Im Gegensatz zu RAID-0 bietet JBOD ...

K

Kaltstart - bezeichnet das Einschalten der Stromzufuhr bei Computern oder auch das Drücken des Reset-Button, um während des Betriebs (bei Aufhängen von Betriebssystem oder Anwendungsprogrammen) wieder neu zu starten.

Kassetten - auch Cartridges genannt. Bei der Datensicherung können verschiedenste Kassetten-Formate als Backup-Medium zum Einsatz kommen. Der Vorteil der Kassetten gegenüber DVD's oder CD's ist der bessere Schutz des eigentlichen Datenträgers durch das Kassetten-Gehäuse.

Klonen eines Laufwerkes - Klonen meint das Erstellen einer exakten Kopie eines Laufwerkes oder Datenträgers. Da Klone z.B. nicht nur den Schlupfspeicher (Slack Space), sondern auch freien Laufwerksspeicher und alle weiteren Merkmale des Originals exakt enthalten, sind sie in der Forensik ein gleichwertiger Ersatz zur Untersuchung des Original-Datenträgers.

Kryptografie - ist die Wissenschaft der Verschlüsselung von Informationen und beschäftigt sich damit, Daten für Dritte möglichst unzugänglich, durch Modifikationen der Daten unter Zuhilfename von Algorithmen, zu verschlüsseln ...

Kryptografie WLAN - aktuelle Funknetzwerke (WLAN) sind ein Beispiel dafür, was bei der Umsetzung von Kryptographie alles "schief laufen" kann...

L

LAN - (Abk. des englischen "Local Area Network") - beschreibt ein Computer-Netzwerk aus zwei oder mehr Computern, welches räumlich (lokal) stark in der Reichweite eingeschränkt und meist über einen einzelnen zentralen Server (den sich alle Rechner im Netzwerk teilen) verknüpft ist.

Laptop - (aus dem englischen Lap=Schoß, top=auf) beschreibt ein leichtes tragbares komplettes Computer-System, welches per Akku oder Netzstrom betrieben werden kann. Charakteristisch ist der wie ein Buchdeckel aufklappbare TFT-Monitor, der es in Verbindung mit der integrierten Tastatur möglich macht, mit dem Laptop auf dem Schoß zu arbeiten.

Latenzzeit - (engl. latency) - wird in Mikrosekunden gemessen...man versteht darunter z.B. bei Datensicherungen (Backup) über mehrere Computer den Zeitraum, der benötigt wird, um eine Datei aus einer Anwendungssoftware von einem Rechner (Server) zum anderen zu senden, dort zu empfangen und für die Empfänger-Anwendung verarbeitbar zu machen.

Laufwerk - (engl. drive) ist der Oberbegriff für intern oder extern an Computer angeschlossene Massenspeicher wie z.B. Festplatten-, DVD- oder ZIP-Laufwerke. Laufwerke bekommen von aktuellen Windows-Betriebssystemen automatisch einen einmaligen Laufwerksbuchstaben (auch Laufwerkkennung) zugeordnet, der auch manuell abgeändert werden kann.

Laufzeitfehler - (engl. runtime error) - meint einen, während der Laufzeit einer Software auftretenden Fehler, der u.U. auch zu einem Absturz des Computers und damit zu Datenverlust führen kann.

LFN - (logikal file name) - logischer Dateiname - meint einen Dateinamen, dessen frei vergebbarer Name auf den Inhalt der Datei hinweist.

LFN (weitere Bedeutung) - (Abk. des englischen: long file name=langer Dateiname) wurde in FAT-Dateisystemen ab Windows 95b eingeführt - dadurch wurde die Einschränkung auf 8 Zeichen lange Dateinamen der vorherigen FAT-Versionen erweitert.

Linux - ist ein kostenloses, stabiles & leistungsstarkes Open Source Betriebssystem für PC\'s. Wurde ursprünglich von dem Finnen Linus Thorwald als Projekt während seines Studiums programmiert und dann der weltweiten Open-Source Entwickler-Gemeinde unter der GNU GPL-Lizenz zur Verfügung gestellt.

Logisches Laufwerk - meint ein virtuelles Laufwerk - das Gegenteil ist ein physikalisch vorhandenes Laufwerk. Logische Laufwerke können durch das Erstellen von Partitionen erzeugt werden, d.h. dass z. B. beim Aufteilen einer Festplatte in 4 Partitionen ein physikalisches und 3 logische Laufwerke erstellt werden. Logische Laufwerke haben eigene einmalige Laufwerk-Kennungen (im Betriebssystem Windows erhalten Laufwerke z.B.: C:, D:, E: etc.) als Laufwerksbuchstaben.

Löschen - (engl. delete) - meint in der Datenverarbeitung das Entfernen einzelner oder mehrerer Daten von einem Datenträger.

Low Level Formatierung - (engl. "low level format"), auch physikalische Formatierung, Grundformatierung. Eine Low Level Formatierung kann bei Festplatten durchgeführt werden. Dabei werden Spuren + Sektoren mit Informationen zur Dateien-Verwaltung auf den Scheiben einer Festplatte neu geschrieben ...

M

MacOS - ist ein von der Computer-Firma Apple seit 1982 entwickelte Betriebssystem für den Macintosh Computer. Es war das erste kommerzielle Betriebssystem, welches eine graphische Benutzeroberfläche in Verbindung mit Unterstützung einer Maus einführte. Wir bieten Mac Datenrettung & professionelle Datenwiederherstellung für Mac Betriebssysteme an - kontaktieren Sie bitte unsere Hotline für eine kostenlose Analyse Ihrer Festplatten mit Mac Betriebssystem.

Magnetband - besteht üblicherweise aus einer langen Kunststofffolie, welche mit einem magnetisierbaren Material überzogen ist und in der Regel über Spulen auf- und abgewickelt wird...

Magnetplatte - Datentragender Bestandteil z.B. von Festplatten...

Mainboard, Motherboard (=Hauptplatine) - ist die "Zentrale" eines PC\'s. Auf dieser Platine befinden sich z.B. Chipsatz (BUS-Systeme), Prozessor (CPU), Arbeitsspeicher (RAM), Steckplätze für Erweiterungen mit Steckkarten (Grafikkarte, ISDN-Karte, Netzwerk-Karte etc...) sowie das BIOS. Aktueller Formstandard (Anordnung der einzelnen Komponenten auf dem Mainboard) ist seit Ende 2004 das BTX-Format - am verbreitetsten ist momentan noch der Vorgänger, das ATX-Format.

Media Descriptor - ist ein Byte im Boot Sektor jeder Partition einer Festplatte, welches beim Lade- und Erkennungsvorgang des Betriebssystemes die Art eines erkannten Laufwerkes/Speicherträgers beschreibt...

Microsoft - Hersteller von Betriebssystemen & Anwender- und Entwickler Software, gegründet von Paul Allan & Bill Gates als Microsoft Coorporation im Jahr 1975 in New Mexico.

MOD (Abk. des engl. Magneto Optical Disc) - ist ein magneto-optischer (Kombination magnetischer + optischer Verfahren) Wechselspeicher, der seit Ende der 80er Jahre auf dem Markt ist und sich bisher nicht als Alternative zur Festplatte oder DVD als Datenspeicher durchsetzen konnte. Vorteile in Bezug auf Datensicherheit gegenüber anderen Speichermedien sind die zu erwartende Lebensdauer von etwa 50 Jahren und die Tatsache, dass MOD-Laufwerke von vielen Betriebssystemen als ein Laufwerk behandelt werden - daher sind MOD-Laufwerke für Backups & Datensicherung gut geeignet.

Mooresches Gesetz (Moore’s law) - von Gordon Moore bereits im Jahre 1968 aufgestellte und immer noch aktuelle These, die besagt, dass sich die Dichte von Transistoren auf einem Prozessor etwa alle 1.5 Jahre verdoppeln lässt. In den letzten Jahren wird immer wieder eine mögliche Verlangsamung der Integrationsdichte von Transistoren in nächster Zukunft vorhergesagt...

N

NAS - (Network Attached Storage) bezeichnet einen File-Server zur Datensicherung - besteht aus einem oder mehreren internen vorkonfigurierten Servern.

Netzteil - (power supply) versorgt Computer mit einer geregelten Versorgungsspannung, indem es den Netzstrom mit 230 Volt (Wechselstrom) auf den bei Computern üblichen niedrigvoltigen Gleichstrom (3-12 Volt) transformiert.

Netzwerk (engl. network) - beschreibt den Zusammenschluss von 2 oder mehr Computern über Kabel, WLAN, Steckdosen oder online, um eine Kommunikation der Rechner untereinander zu ermöglichen.

Netzwerk-Dateisystem - Erweiterungsmöglichkeit zu lokalen Dateisystemen. Ein Netzwerk-Dateisystem greift im Unterschied zu den lokalen Dateisystemen auf Verzeichnisse und Dateien zu, die räumlich getrennt auf einem externen Rechner, dem sogenannten Fileserver liegen. Netzwerk-Dateisysteme sind z.B. Network File System (NFS) oder Direct Access File System (DAFS).

Netzwerk-Datensicherung - regelmäßige Datensicherung (Backup) über ein lokales oder externes Netzwerk verbundener Rechner. Dabei wird von allen Daten mindestens eine aktuelle Kopie auf einem weiteren Rechner erstellt. Mit Netzwerk-Datensicherungs-Systemen kann auch eine sehr große Zahl verknüpfter Rechner in heterogenen IT-Strukturen automatisch gesichert werden.

NFS - (Abk. des englischen: "Network File System"), ist das aktuelle Netzwerk-Dateisystem bei Nutzung von Unix-Betriebssystemen.

Notebook (Notizbuch) - vergleiche auch Laptop. Auch wenn es unseres Wissens keine allgemein gültige Definition für diese beiden Begriffe gibt, ist der Haupt-Unterschied, dass Laptops, die in der Regel etwas größeren und schwereren Geräte (etwas größer als DIN A4 und über 3kg) sind.

NTFS - (Abk. aus dem engl. New Technology File System) - Nachfolger des FAT-Dateisystems mit zahlreicheren Erweiterungen ab der Einführung des Betriebssystems Windows NT. Bei einer Datenrettung bestehen bei NTFS erfahrungsgemäß bessere Chancen auf eine möglichst vollständige Datenwiederherstellung als bei den älteren FAT-Dateisystemen...

O

Open Source - (=offene Quelle) - Bezeichnung für die Offenlegung, Freigabe + Weitergabe von Software-Quellcodes (z. B. Linux, Mozilla oder Typo3) unter verschiedenen Lizenzen wie GNU oder BSD...

Ordner - (engl. folder) - anderer Name für ein Verzeichnis in einem Dateisystem.

P

Papierkorb - ist der Ablageort für gelöschte Dateien im Betriebssystem Windows. Nach dem Löschen wird die Datei in den Papierkorb verschoben, von wo aus sich diese wiederherstellen oder endgültig löschen lässt. Aus dem Papierkorb gelöschte Daten können evtl. mit Software zur Datenwiederherstellung gerettet werden...

Partition - ist ein logischer Bereich auf einem physikalischen Laufwerk wie z.B. einer Festplatte. Eine Partition wird vom Betriebssystem meist als logisches Laufwerk erkannt. Unterschieden wird zwischen 3 Partition-Typen: logische, primäre und erweiterte Partition.

Partitionseintrag - Einträge (maximal 4) im Master Boot Record einer Festplatte, die Lage, Größe und Typ angelegten Partitionen beschreibt.

Partitionstabelle - zu jeder der max. 4 Partitionen (primäre und erweiterte Partitionen) einer Festplatte werden Informationen zur Lage, Größe und Typ der Partition in der Partitionstabelle der MBR gespeichert.

Passwort (engl. password) - Zugangskennung zu einem Computer, Netzwerk, Software oder Bereichen mit Zugangs-Schutz von Webseiten.

PCI - (Peripheral Component Interconnect) ist die aktuell verbreitetste Technik für I/O-Busse zur Verbindung von Prozessor mit Peripherie-Geräten.

Peer2Peer - Form eines Netwerkes (Kazaa, E-Mule etc...) zum online Datenaustausch - oft werden hier mit Viren oder Trojanern verseuchte Software und Audio/Video-Dateien zum Download angeboten. Teilnahme an Peer2Peer Netzwerken erhöht das Risiko von Datenverlust und sollte aus Gründen der Datensicherheit vermieden werden.

Peripherie-Gerät - ist ein Gerät, welches extern durch ein Kabel (auch Infrarot, Bluetoth oder Funk) mit einem Computer verbunden ist.

Physikalisches Laufwerk - sind physikalisch vorhandene Medien, wie z.B. Festplatten oder Disketten.

PIN - (Abk. aus dem englischen von: Personal Identification Number) - Nummer zur persönlichen Identifizierung (z.B. bei Online-Banking oder auch Handys) , auch Passwort, Geheimnummer oder Zugangskennung.

Plattenspiegelung - Sicherheitsmaßnahme für den Fall eines Festplatten-Ausfalls. Dabei werden alle Schreib-Vorgänge einer Haupt-Festplatte zeitgleich auf einer weiteren Sicherungs-Festplatte geschrieben (gespiegelt).

Programm Absturz - ist ein Programm oder sind die zu verarbeitenden Daten fehlerhaft, ist ein Programm-Absturz möglich. Diesen Erkennen Sie z.B. am "Einfrieren" der Bildschirmanzeige oder auch am Absturz des gesamten Computer-Systems.

Prozessor, CPU - das "Herz" eines Computers ist eine elektronische Hardware-Schaltung zur logischen & arithmetischen Verarbeitung von Dateien und Steuerung aller Elemente eines Computers.

R

Raid - Ein RAID-System (Abk. Redundant Array of Independent Disks) dient der Organisation mehrerer Festplatten in einem Computer. Vorteile von Raid-Systemen sind eine Verbesserung der Festplatten-Performance und eine höhere Ausfallsicherheit...
siehe auch Raid 0 + Raid Datenrettung

Ram - (Random Access Memory) auch Arbeitsspeicher, beschreibt einen Halbleiterspeicher, der auch als Schreib-Lese-Speicher bezeichnet wird. Es handelt sich hierbei um "flüchtige Speicher", die bei Unterbrechung der Stromzufuhr alle gespeicherten Daten "verlieren". Die RAM-Bausteine (Formate z.B. SDRAM, DDR-RAM etc...) des Arbeitsspeicher eines Computers befinden sich in speziell dafür vorgesehenen Steckplätzen auf dem Mainboard.

Raubkopie - ist ein Kunstwort und beschreibt eine illegal (das Erstellen von Raubkopien ist strafrechtlich verfolgbar) erstellte Kopie von Software/Programmen (auch Audiodaten oder Filme). Durch eine Raubkopie wird das Copyright (Urheberrecht) des Urhebers verletzt.

Recovery (=Wiederherstellung) - beschreibt die Datenrettung & Wiederherstellung versehentlich oder mutwillig gelöschter Daten von verschiedenen Datenträger-Arten.

Recycling (Wiederverwertung) - auch "ausgemusterte" EDV-Hardware wird einem Wiederverwertungskreislauf zugeführt, um die in der Hardware verbauten wertvollen Materialien neu zu verwerten. Bevor Sie Festplatten oder andere Datenträger mit geschäftlich sensiblen oder privaten Daten entsorgen, sollten Sie (z.B. mit einer Daten-Shredder-Software oder durch mechanische Zerstörung) alle darauf vorhandenen Daten unleserlich machen, um Datensicherheit und Datenschutz zu gewährleisten.

Redundanz - (engl. redundancy) - beschreibt Daten, die überflüssig sind und deren Löschung für den Anwender keinen wahrnehmbaren Unterschied macht. Die Verringerung von Redundanz innerhalb von Dateien ist ein Ansatz verschiedener Kompressionsverfahren.

Reinraum Datenrettung - beschreibt die Datenrettung verlorener oder gelöschter Daten in einem Datenrettungslabor. Hier wird der Datenträger unter klimatisch und hygienisch besonders geregelten Reinraum-Bedingungen auseinandergenommen, um eine Analyse/Reparatur von Dateien und Datenstruktur und die anschließende Datenrettung vorzunehmen...

Rekonstruktion FLA-Datei - FLA = Bearbeitbarer Macromedia Flash Film, bei Datenverlust einer FLA-Datei ist es möglich auch aus SWF-Dateien mithilfe eines Decompilers diese FLA-Datei beinahe vollständig zu rekonstruieren ...

Remote Backup - beschreibt ein Backup über vernetzte Datei-Server in einem Netzwerk (auch online).

Reset - (zurücksetzen, neu starten), ein Reset ist der erzwungene Neustart (engl. reboot) eines PC's, der zum Beispiel nach dem Absturz einer Anwendung oder des gesamten Computers notwendig werden kann. Hierbei gehen in der Regel alle nicht auf Datenträgern wie Festplatten oder Disketten gespeicherte Daten verloren, da der Arbeitsspeicher beim Herunterfahren durch Unterbrechung der CPU-Stromzufuhr geleert wird. Siehe auch: Warmstart (engl. hot reboot) und Kaltstart (engl. cold reboot).

ROM - (Abk. des engl. "Read Only Memory") - frei übersetzt "Nur-Lese Speicher" - beschreibt einen Datenspeicher (meist ein Speicherbaustein), der in der Regel nur gelesen und nicht wieder beschrieben werden kann. Der Speicherinhalt bleibt im Gegensatz zu RAM-Speichern auch nach Unterbrechung der Stromversorgung erhalten. Weitere Varianten des Rom-Speichers: PROM (programmierbar), EPROM (löschbar & programmierbar), EEPROM (elektrisch löschbar & programmierbar) und als externer Datentäger auch die CD-ROM.

Root-Verzeichnis - (engl. root directory) Wurzelverzeichnis, auch Stamm-Verzeichnis - beschreibt das erste Verzeichnis, welches innerhalb der baumartigen Dateistruktur eines Datenträgers an oberster (erster) Stelle steht - unterhalb dieses Haupt-Verzeichnisses befinden sich die sog. Unterverzeichnisse (engl. subdirectories).

S

SAN - (Abk. des englischen "System- oder auch Storage-Area Network" beschreibt High-Performance-LAN\'s, welche eine hohe Bandbreite bei niedrigen Latenz-Zeiten bieten. Eine typische Anwendung für ein SAN ist die Datensicherung oder Archivierung unter Verwendung der Fibre Channel Technologie...

Scan, Scanner - auch Viren-Scan oder Viren-Scanner - beschreibt den Vorgang bzw. die Software bei welchem ein Computer, eine Partition, ein Datenträger oder auch ein Netzwerk auf Viren untersucht werden kann.

Schablone -

Scheiben (Festplatte) - auch Platten oder Plattenstapel, meint die in einer Festplatte auf einer vertikalen Achse übereinander gelagerten Magnetplatten, auf welchen Daten vom Schreib-Lese-Kopf der Festplatte geschrieben oder ausgelesen werden...

Schnittstelle -

Schreib-, und Lese-Kopf - Schreib-Leseköpfe (engl. read/write head) - sind kleine Elektromagnetköpfe, in denen durch elektrische Ströme (= die transportierten Daten) ein elektromagnetisches Wechselfeld erzeugt wird.

SCSI - (engl. Abk. von "Small Computer System Interface") - ist ein I/O-BUS- oder Schnittstellen-System zur Anbindung interner oder externer Geräte an Computer. Vor allem im Bereich von Datensicherungs-Netzwerken wird das bisherige SCSI mit paralleler Übertragungstechnik durch neue Schnittstellenformate mit serieller Übertragung (z.B. iSCSI, InfiniBand oder Fibre Channel) ersetzt...

Sektor -

Sektoren pro Cluster -

Sequentielle Datei -

Seriennummer -

Server -

Shareware -

Sicherungskopie -

Software Datenrettung - beschreibt die Datenwiederherstellung mit Hilfe von Software-Lösungen verschiedener Anbieter. Weitere Infos zu verschiedenen Software-Tools unterschiedlicher Anbieter finden Sie unter: Software Tools zur Datenrettung

Speicher-Technologien - magnetische, optische und Halbleiter Speicher-Technologien...

Speicherdichte -

SPoF - (Abk. vom englischen "Single Point of Failure") - beschreibt Teile eines Computer-Systems, welche durch ihren Ausfall oder durch einen Fehler den Ausfall des Gesamtsystems verursachen können. Im Rahmen von Datensicherungs-Konzepten muss die Anzahl möglicher SPoF\'s soweit wie möglich reduziert werden...

Spur (Track) -

Steganografie -

Streamer, Streaming - Ein Streamer ist ein externes magnetisches Bandlaufwerk, wird meist zur Datensicherung als Backup-Medium verwendet. Das kontinuierliche Beschreiben des Streamers mit großen Datenmengen über ein Netzwerk (in einem "Stück" oder Durchgang und möglichst ohne Zeitverlust) wird als Streaming bezeichnet...

Striping - beschreibt die Verteilung von Daten auf zwei oder mehr Festplatten in Raid-Verbünden...

Stromversorgung -

System-Tools -

T

Temporäre Datei -

Trojaner, Trojanisches Pferd - beschreibt eine Software, welche vordergründig vorgibt eine sinnvolle Aufgabe zu lösen, dabei aber vom Nutzer unbemerkt auf PC`s oder Netzwerken schädliche Funktionen ausführt. Das Spektrum des Eingriffes reicht von Daten-Zerstörung bis hin zu Spionagefunktion, z.B. das Sammeln von Passwörtern...

U

Unicode -

Unix -

Update -

Upper Memory Area -

USB -

USV - Abk. von Unterbrechungsfreie Stromversorgung (engl. UPS - Uninterruptible Power Supplies) - bei einem Ausfall der Netzspannung (oder bei Strom-Schwankungen) wird die Stromversorgung mit einer USV per Batterie überbrückt. Durch das Verhindern der Unterbrechung der Stromzufuhr kann der gefürchtete Head-Crash bei Festplatten vermieden werden ...

V

Verlorene Datei - ist eine Datei, für die keine Verzeichnis-Information in der Datei-Verwaltung des Betriebssystems mehr vorhanden ist...

Versandkosten Festplatten-Datenrettung - hier vermischt sich ausnahmsweise unser Dienstleistungsangebot mit dem Glossar zur Datenrettung. Es scheint uns jedoch für Sie wichtig auch hier darauf hinzuweisen, dass wir bei einer Datenwiederherstellung von Festplatten (teils auch Raid-Systemen) keinerlei Transportkosten berechnen ...

Verschlüsselung - Verschlüsselung soll die Vertraulichkeit von Daten mit Hilfe von Verschlüsselungs-Algorithmen sicherstellen...

Versionsnummer - zur zeitlichen (historischen) und entwicklungstechnischen Einordnung/Abgrenzung von z.B. Software - in der Regel bestehen Versionsnummern aus mehreren Ziffern, die durch Punkte getrennt sind (z.B. 1.3.4 oder 0.9 oder 3.71) - wobei Versionsnummern kleiner 0 an erster Stelle auf ein Beta- (Entwicklungs-) Stadium der Software hindeuten...

Verzeichnis - (engl. directory) bei der Verwaltung von Dateien auf Datenträgern durch Betriebssysteme unterscheidet man (Haupt)-Verzeichnisse (directories) und Unter-Verzeichnisse (sub-directories)...

Verzeichnisbaum - (directory tree) beschreibt den Aufbau einer hierarchischen Dateistruktur/Baumstruktur bei der Verwaltung von Dateien durch Betriebssysteme...

Verzeichniseintrag - in FAT Dateisystemen enthält ein Verzeichniseintrag z.B. Datei-Informationen wie Dateiname, Datum, Größe der Datei etc...

Virtual Interface Architecture (VI Architecture, VIA) - beschreibt ein Standard-Protokoll zum Datenaustausch zwischen Netzwerken mit hoher Bandbreite in Verbindung mit einer möglichst niedrigen Latenz-Zeit und geringem Einsatz der CPU...

Virtueller Arbeitsspeicher -

Virus - 1983 erblickte der erste Computervirus das Licht der Welt. Im Rahmen einer Doktorarbeit präsentierte Fred Cohen von der University of Southern California ein Programm, das andere Programme veränderte, indem es sich selbst darin einbaute. Aufgrund der Analogie zu biologischen Viren prägte Cohen den Begriff Computervirus - mehr zu der Meldung von "Heise online" zum 20jährigen Jubiläum der Viren im Computer-Bereich...

Vorbeugung Datenverlust Festplatte - zur Vorbeugung von Datenverlust bei Festplatten können z.B. folgende Maßnahmen ergriffen werden...

W

WAN - (Wide Area Network) - beschreibt ein Computer-Netzwerk, dessen Endgeräte weit voneinander entfernt sind ...

Warmstart - die Definition des Begriffes Warmstart hat sich mit der Weiterentwicklung der Betriebssysteme im Laufe der Zeit etwas gewandelt ...

Wasserschaden - die meisten Speichermedien können nach einem Wasserschaden noch gerettet werden. Fragen Sie unsere Hotline ...

Wechselplatte - beschreibt u.a. auch eine leicht entfernbare/auswechselbare Festplatte in stationären Computern zur Erhöhung der Datensicherheit und/oder Mobilität. Eine Standard-Festplatte wird hierbei in einen sog. Wechselrahmen eingebaut, welcher wiederum in einem Führungsrahmen (eingebaut) eingeschoben wird. Der Festplatten-Controller des Computers wird durch Ein-Ausrasten des Wechselrahmens im Führungsrahmen aktiviert oder deaktiviert - beachte auch: alternativ "externe Festplatten". Der Begriff "Wechselplatte" wird auch oft im Zusammenhang mit ZIP- oder Jazz-Laufwerken für deren Datenträger (Disketten) genutzt...

Wiederherstellung Daten - siehe auch Datenwiederherstellung, beschreibt den Vorgang der Rekonstruktion verlorener oder zerstörter Daten von unterschiedlichen Speichermedien...

Winchester-Platte - vom Hersteller IBM seit 1979 vertriebener Festplattentyp, Vorläufer heutiger Festplatten-Typen...

Windows - (= Fenster) - ist das marktführende Betriebssystem für PC\'s des Herstellers Microsoft. Benannt ist es nach der Fenster-Technik, über die die Benutzeroberfläche von Windows durch den Anwender mithilfe der Maus und Tastatur bedient werden kann. Neu gestartete Anwernder-Software geht beim Starten z.B. in einem neuen Fenster auf...

Windows Programm - Anwendungs-Software oder Programme verschiedener Hersteller, welche für die Nutzung mit dem Betriebssystem Windows des Herstellers Microsoft programmiert ist...

WLAN - (Abk. des englischen Wireless Local Area Network) - ist ein Funknetzwerk für räumlich stark eingeschränkte Verbindungen verschiedener Computer oder Peripheriegeräte. Hierbei kommen WLAN-Router zum Einsatz, welche mittlerweile oft auch schon mit DSL-Modem, LAN oder...

Workstation - (= Arbeitsstation) - eine Workstation ist ein Netzwerk-Computer, der auf Server-Dienste zugreift...

Wurm - (engl. worm) wird auch als Malware (Kunstbegriff aus dem engl. malicious + software) bezeichnet, siehe auch unter Virus - Hauptziel eines Wurmes ist eine möglichst weite Verbreitung, wobei in der Regel weniger Schäden als durch Viren verursacht werden...

WYSIWYG - (Abk. des englischen "What you see is what you get") - frei übersetzt "Du bekommst, was Du siehst" - bei WYSIWYG beschreibt den (Ideal-) Zustand bei Dokumenten Bearbeitungen, wenn die angezeigte Bildschirm-Darstellung exakt der Ausgabe an einem weiteren Zielgerät (z.B. Drucker) entspricht...

X

Xcopy - beschreibt Betriebssystem-Funktionen die z.B. rekursives Anlegen von Verzeichnissen, Kopieren von Systemdateien, Kopieren gesperrter Dateien (z.B. Datenbanken, Registry, etc.) ermöglichen... Aufbauend auf dem Befehl Xcopy wird im Zusammenhang mit Datensicherungen häufig auch von "3rd-Party SCSI Copy Command" gesprochen. Diese Vorschrift zur Verwendung des SCSI XCOPY Command, wird genutzt, um innerhalb eines Speicher-Netzwerkes Daten-Blöcke auf verschiedene Datenspeicher zu kopieren...

XHD - mit Zip-Laufwerken verwendbare Disketten des Herstellers Nomai. Um die Bezeichnung "Zip kompatibel" für XHD nicht zuzulassen und zu schützen, wurden vom Erfinder des Zip-Formates IOMEGA lange Prozesse geführt und gewonnen - XHD-Disketten durften anschließend nur noch als "für ZIP-Laufwerke verwendbar" beworben werden. Nach aktueller Recherche ist die ehemalige Webseite des Herstellers unter nomai.fr nicht mehr online und es werden keine XHD-Disketten mehr angeboten...

XMS Speicher -

XT-Bus -

Z

Zip-Kompression - beschreibt ein Format (*.zip) für komprimierte (gepackte), verlustfreie Datei-Archive. Zip ist ein Komprimier-Verfahren, bei dem die Daten im Originalzustand erhalten bleiben. Dies ist bei der Komprimierung von Tabellen, formatierten Texten oder auch Software existenziell - wobei Zip für das Packen digitaler Videos oder gescannte Bilddateien weniger gut geeignet ist. Es besteht die Möglichkeit, sog. "selbstentpackende Zip-Archive" (ausführbare *.exe Dateien) zu erstellen, die auch Anwender ohne installierte, geeignete Komprimier-Software öffnen können. Zip hat sich als Quasi-Standard für Pack-Programme etabliert. Pack-Programme wie die Shareware Winzip, Winrar oder auch Freeware wie "Compress it" oder Quick-Zip finden Sie z.B. unter www.soft-ware.net...

Zip-Laufwerk (Zip drive) - externes oder internes Speichermediummit austauschbaren Datenträgern auf (100 oder 250 Megabyte Speicherplatz) einer 3,5 Zoll großen Zip-Diskette. ZIP-Drives wurden von der Firma IOMEGA bereits 1995 mit der Absicht, die "normale Diskette" mit 1,44 MB Speicherkapazität abzulösen, eingeführt, konnten sich jedoch (nach anfänglichem Siegeszug) durch die Einführung der (wieder-) beschreibbaren CD-Rom ab Ende der 90er Jahre nicht mehr am Massenmarkt durchsetzen...

Zugiffsrechte - in der Rechteverwaltung von Betriebssystemen sind alle Zugriffsrechte (z.B. Netzwerkfreigaben oder Freigaben für einzelne Dateien) hinterlegt...

Zwischenablage (engl. Clipboard) - ist der Teil eines Arbeitsspeichers (RAM), der von Software-Anwendungen & Betriebssystem zur kurzfristigen (Zwischen-) Ablage von Daten genutzt wird, so dass diese dann anderen Programmen durch Kopieren/Verschieben/Einfügen zur Verfügung stehen ...

Zylinder - beschreibt bei Festplatten Bereiche (Spuren), die auf den verschiedenen Scheiben einer Festplatte direkt übereinander liegen ...

 

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Datenrettung Notfall
  • Schalten Sie bitte umgehend den Rechner aus und versuchen Sie bitte auf keinen Fall das Gerät neu zu starten.
  • Keinesfalls das Betriebssystem deinstallieren, bzw. neu installieren!
  • Versuchen Sie nicht selbst Maßnahmen durch selbst beschaffte Datenrettung-Software vorzunehmen, welche erst installiert werden muss.
  • Glauben sie bitte nicht jedem Bekannten, der sich angeblich damit auskennt, kaum einer weiß wirklich was er tut, da Datenrettung kein alltäglicher Vorgang ist!