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Datenrettung – alphabetisches Glossar & Lexikon – Definitonen Begriffe P bis Z

In diesem Glossar finden Sie alphabetisch sortierte Begriffe & Definitionen, von denen wir glauben, daß Sie im Zusammenhang mit Datenrettung relevant sind, bzw. für ein grundlegendes Verständnis der Zusammenhänge bei einer Datenwiederherstellung helfen können.

 

P bis Z – Datenrettung Glossar Übersicht 4

P

Papierkorb - ist der Ablageort für gelöschte Dateien im Betriebssystem Windows. Nach dem Löschen wird die Datei in den Papierkorb verschoben, von wo aus sich diese wiederherstellen oder endgültig löschen lässt. Aus dem Papierkorb gelöschte Daten können evtl. mit Software zur Datenwiederherstellung gerettet werden...

Partition - ist ein logischer Bereich auf einem physikalischen Laufwerk wie z.B. einer Festplatte. Eine Partition wird vom Betriebssystem meist als logisches Laufwerk erkannt. Unterschieden wird zwischen 3 Partition-Typen: logische, primäre und erweiterte Partition.

Partitionseintrag - Einträge (maximal 4) im Master Boot Record einer Festplatte, die Lage, Größe und Typ angelegten Partitionen beschreibt.

Partitionstabelle - zu jeder der max. 4 Partitionen (primäre und erweiterte Partitionen) einer Festplatte werden Informationen zur Lage, Größe und Typ der Partition in der Partitionstabelle der MBR gespeichert.

Passwort (engl. password) - Zugangskennung zu einem Computer, Netzwerk, Software oder Bereichen mit Zugangs-Schutz von Webseiten.

PCI - (Peripheral Component Interconnect) ist die aktuell verbreitetste Technik für I/O-Busse zur Verbindung von Prozessor mit Peripherie-Geräten.

Peer2Peer - Form eines Netwerkes (Kazaa, E-Mule etc...) zum online Datenaustausch - oft werden hier mit Viren oder Trojanern verseuchte Software und Audio/Video-Dateien zum Download angeboten. Teilnahme an Peer2Peer Netzwerken erhöht das Risiko von Datenverlust und sollte aus Gründen der Datensicherheit vermieden werden.

Peripherie-Gerät - ist ein Gerät, welches extern durch ein Kabel (auch Infrarot, Bluetoth oder Funk) mit einem Computer verbunden ist.

Physikalisches Laufwerk - sind physikalisch vorhandene Medien, wie z.B. Festplatten oder Disketten.

PIN - (Abk. aus dem englischen von: Personal Identification Number) - Nummer zur persönlichen Identifizierung (z.B. bei Online-Banking oder auch Handys) , auch Passwort, Geheimnummer oder Zugangskennung.

Plattenspiegelung - Sicherheitsmaßnahme für den Fall eines Festplatten-Ausfalls. Dabei werden alle Schreib-Vorgänge einer Haupt-Festplatte zeitgleich auf einer weiteren Sicherungs-Festplatte geschrieben (gespiegelt).

Programm Absturz - ist ein Programm oder sind die zu verarbeitenden Daten fehlerhaft, ist ein Programm-Absturz möglich. Diesen Erkennen Sie z.B. am "Einfrieren" der Bildschirmanzeige oder auch am Absturz des gesamten Computer-Systems.

Prozessor, CPU - das "Herz" eines Computers ist eine elektronische Hardware-Schaltung zur logischen & arithmetischen Verarbeitung von Dateien und Steuerung aller Elemente eines Computers.

R

Raid - Ein RAID-System (Abk. Redundant Array of Independent Disks) dient der Organisation mehrerer Festplatten in einem Computer. Vorteile von Raid-Systemen sind eine Verbesserung der Festplatten-Performance und eine höhere Ausfallsicherheit...
siehe auch Raid 0 + Raid Datenrettung

Ram - (Random Access Memory) auch Arbeitsspeicher, beschreibt einen Halbleiterspeicher, der auch als Schreib-Lese-Speicher bezeichnet wird. Es handelt sich hierbei um "flüchtige Speicher", die bei Unterbrechung der Stromzufuhr alle gespeicherten Daten "verlieren". Die RAM-Bausteine (Formate z.B. SDRAM, DDR-RAM etc...) des Arbeitsspeicher eines Computers befinden sich in speziell dafür vorgesehenen Steckplätzen auf dem Mainboard.

Raubkopie - ist ein Kunstwort und beschreibt eine illegal (das Erstellen von Raubkopien ist strafrechtlich verfolgbar) erstellte Kopie von Software/Programmen (auch Audiodaten oder Filme). Durch eine Raubkopie wird das Copyright (Urheberrecht) des Urhebers verletzt.

Recovery (=Wiederherstellung) - beschreibt die Datenrettung & Wiederherstellung versehentlich oder mutwillig gelöschter Daten von verschiedenen Datenträger-Arten.

Recycling (Wiederverwertung) - auch "ausgemusterte" EDV-Hardware wird einem Wiederverwertungskreislauf zugeführt, um die in der Hardware verbauten wertvollen Materialien neu zu verwerten. Bevor Sie Festplatten oder andere Datenträger mit geschäftlich sensiblen oder privaten Daten entsorgen, sollten Sie (z.B. mit einer Daten-Shredder-Software oder durch mechanische Zerstörung) alle darauf vorhandenen Daten unleserlich machen, um Datensicherheit und Datenschutz zu gewährleisten.

Redundanz - (engl. redundancy) - beschreibt Daten, die überflüssig sind und deren Löschung für den Anwender keinen wahrnehmbaren Unterschied macht. Die Verringerung von Redundanz innerhalb von Dateien ist ein Ansatz verschiedener Kompressionsverfahren.

Reinraum Datenrettung - beschreibt die Datenrettung verlorener oder gelöschter Daten in einem Datenrettungslabor. Hier wird der Datenträger unter klimatisch und hygienisch besonders geregelten Reinraum-Bedingungen auseinandergenommen, um eine Analyse/Reparatur von Dateien und Datenstruktur und die anschließende Datenrettung vorzunehmen...

Rekonstruktion FLA-Datei - FLA = Bearbeitbarer Macromedia Flash Film, bei Datenverlust einer FLA-Datei ist es möglich auch aus SWF-Dateien mithilfe eines Decompilers diese FLA-Datei beinahe vollständig zu rekonstruieren ...

Remote Backup - beschreibt ein Backup über vernetzte Datei-Server in einem Netzwerk (auch online).

Reset - (zurücksetzen, neu starten), ein Reset ist der erzwungene Neustart (engl. reboot) eines PC's, der zum Beispiel nach dem Absturz einer Anwendung oder des gesamten Computers notwendig werden kann. Hierbei gehen in der Regel alle nicht auf Datenträgern wie Festplatten oder Disketten gespeicherte Daten verloren, da der Arbeitsspeicher beim Herunterfahren durch Unterbrechung der CPU-Stromzufuhr geleert wird. Siehe auch: Warmstart (engl. hot reboot) und Kaltstart (engl. cold reboot).

ROM - (Abk. des engl. "Read Only Memory") - frei übersetzt "Nur-Lese Speicher" - beschreibt einen Datenspeicher (meist ein Speicherbaustein), der in der Regel nur gelesen und nicht wieder beschrieben werden kann. Der Speicherinhalt bleibt im Gegensatz zu RAM-Speichern auch nach Unterbrechung der Stromversorgung erhalten. Weitere Varianten des Rom-Speichers: PROM (programmierbar), EPROM (löschbar & programmierbar), EEPROM (elektrisch löschbar & programmierbar) und als externer Datentäger auch die CD-ROM.

Root-Verzeichnis - (engl. root directory) Wurzelverzeichnis, auch Stamm-Verzeichnis - beschreibt das erste Verzeichnis, welches innerhalb der baumartigen Dateistruktur eines Datenträgers an oberster (erster) Stelle steht - unterhalb dieses Haupt-Verzeichnisses befinden sich die sog. Unterverzeichnisse (engl. subdirectories).

S

SAN - (Abk. des englischen "System- oder auch Storage-Area Network" beschreibt High-Performance-LAN\'s, welche eine hohe Bandbreite bei niedrigen Latenz-Zeiten bieten. Eine typische Anwendung für ein SAN ist die Datensicherung oder Archivierung unter Verwendung der Fibre Channel Technologie...

Scan, Scanner - auch Viren-Scan oder Viren-Scanner - beschreibt den Vorgang bzw. die Software bei welchem ein Computer, eine Partition, ein Datenträger oder auch ein Netzwerk auf Viren untersucht werden kann.

Schablone -

Scheiben (Festplatte) - auch Platten oder Plattenstapel, meint die in einer Festplatte auf einer vertikalen Achse übereinander gelagerten Magnetplatten, auf welchen Daten vom Schreib-Lese-Kopf der Festplatte geschrieben oder ausgelesen werden...

Schnittstelle -

Schreib-, und Lese-Kopf - Schreib-Leseköpfe (engl. read/write head) - sind kleine Elektromagnetköpfe, in denen durch elektrische Ströme (= die transportierten Daten) ein elektromagnetisches Wechselfeld erzeugt wird.

SCSI - (engl. Abk. von "Small Computer System Interface") - ist ein I/O-BUS- oder Schnittstellen-System zur Anbindung interner oder externer Geräte an Computer. Vor allem im Bereich von Datensicherungs-Netzwerken wird das bisherige SCSI mit paralleler Übertragungstechnik durch neue Schnittstellenformate mit serieller Übertragung (z.B. iSCSI, InfiniBand oder Fibre Channel) ersetzt...

Sektor -

Sektoren pro Cluster -

Sequentielle Datei -

Seriennummer -

Server -

Shareware -

Sicherungskopie -

Software Datenrettung - beschreibt die Datenwiederherstellung mit Hilfe von Software-Lösungen verschiedener Anbieter. Weitere Infos zu verschiedenen Software-Tools unterschiedlicher Anbieter finden Sie unter: Software Tools zur Datenrettung

Speicher-Technologien - magnetische, optische und Halbleiter Speicher-Technologien...

Speicherdichte -

SPoF - (Abk. vom englischen "Single Point of Failure") - beschreibt Teile eines Computer-Systems, welche durch ihren Ausfall oder durch einen Fehler den Ausfall des Gesamtsystems verursachen können. Im Rahmen von Datensicherungs-Konzepten muss die Anzahl möglicher SPoF\'s soweit wie möglich reduziert werden...

Spur (Track) -

Steganografie -

Streamer, Streaming - Ein Streamer ist ein externes magnetisches Bandlaufwerk, wird meist zur Datensicherung als Backup-Medium verwendet. Das kontinuierliche Beschreiben des Streamers mit großen Datenmengen über ein Netzwerk (in einem "Stück" oder Durchgang und möglichst ohne Zeitverlust) wird als Streaming bezeichnet...

Striping - beschreibt die Verteilung von Daten auf zwei oder mehr Festplatten in Raid-Verbünden...

Stromversorgung -

System-Tools -

T

Temporäre Datei -

Trojaner, Trojanisches Pferd - beschreibt eine Software, welche vordergründig vorgibt eine sinnvolle Aufgabe zu lösen, dabei aber vom Nutzer unbemerkt auf PC`s oder Netzwerken schädliche Funktionen ausführt. Das Spektrum des Eingriffes reicht von Daten-Zerstörung bis hin zu Spionagefunktion, z.B. das Sammeln von Passwörtern...

U

Unicode -

Unix -

Update -

Upper Memory Area -

USB -

USV - Abk. von Unterbrechungsfreie Stromversorgung (engl. UPS - Uninterruptible Power Supplies) - bei einem Ausfall der Netzspannung (oder bei Strom-Schwankungen) wird die Stromversorgung mit einer USV per Batterie überbrückt. Durch das Verhindern der Unterbrechung der Stromzufuhr kann der gefürchtete Head-Crash bei Festplatten vermieden werden ...

V

Verlorene Datei - ist eine Datei, für die keine Verzeichnis-Information in der Datei-Verwaltung des Betriebssystems mehr vorhanden ist...

Versandkosten Festplatten-Datenrettung - hier vermischt sich ausnahmsweise unser Dienstleistungsangebot mit dem Glossar zur Datenrettung. Es scheint uns jedoch für Sie wichtig auch hier darauf hinzuweisen, dass wir bei einer Datenwiederherstellung von Festplatten (teils auch Raid-Systemen) keinerlei Transportkosten berechnen ...

Verschlüsselung - Verschlüsselung soll die Vertraulichkeit von Daten mit Hilfe von Verschlüsselungs-Algorithmen sicherstellen...

Versionsnummer - zur zeitlichen (historischen) und entwicklungstechnischen Einordnung/Abgrenzung von z.B. Software - in der Regel bestehen Versionsnummern aus mehreren Ziffern, die durch Punkte getrennt sind (z.B. 1.3.4 oder 0.9 oder 3.71) - wobei Versionsnummern kleiner 0 an erster Stelle auf ein Beta- (Entwicklungs-) Stadium der Software hindeuten...

Verzeichnis - (engl. directory) bei der Verwaltung von Dateien auf Datenträgern durch Betriebssysteme unterscheidet man (Haupt)-Verzeichnisse (directories) und Unter-Verzeichnisse (sub-directories)...

Verzeichnisbaum - (directory tree) beschreibt den Aufbau einer hierarchischen Dateistruktur/Baumstruktur bei der Verwaltung von Dateien durch Betriebssysteme...

Verzeichniseintrag - in FAT Dateisystemen enthält ein Verzeichniseintrag z.B. Datei-Informationen wie Dateiname, Datum, Größe der Datei etc...

Virtual Interface Architecture (VI Architecture, VIA) - beschreibt ein Standard-Protokoll zum Datenaustausch zwischen Netzwerken mit hoher Bandbreite in Verbindung mit einer möglichst niedrigen Latenz-Zeit und geringem Einsatz der CPU...

Virtueller Arbeitsspeicher -

Virus - 1983 erblickte der erste Computervirus das Licht der Welt. Im Rahmen einer Doktorarbeit präsentierte Fred Cohen von der University of Southern California ein Programm, das andere Programme veränderte, indem es sich selbst darin einbaute. Aufgrund der Analogie zu biologischen Viren prägte Cohen den Begriff Computervirus - mehr zu der Meldung von "Heise online" zum 20jährigen Jubiläum der Viren im Computer-Bereich...

Vorbeugung Datenverlust Festplatte - zur Vorbeugung von Datenverlust bei Festplatten können z.B. folgende Maßnahmen ergriffen werden...

W

WAN - (Wide Area Network) - beschreibt ein Computer-Netzwerk, dessen Endgeräte weit voneinander entfernt sind ...

Warmstart - die Definition des Begriffes Warmstart hat sich mit der Weiterentwicklung der Betriebssysteme im Laufe der Zeit etwas gewandelt ...

Wasserschaden - die meisten Speichermedien können nach einem Wasserschaden noch gerettet werden. Fragen Sie unsere Hotline ...

Wechselplatte - beschreibt u.a. auch eine leicht entfernbare/auswechselbare Festplatte in stationären Computern zur Erhöhung der Datensicherheit und/oder Mobilität. Eine Standard-Festplatte wird hierbei in einen sog. Wechselrahmen eingebaut, welcher wiederum in einem Führungsrahmen (eingebaut) eingeschoben wird. Der Festplatten-Controller des Computers wird durch Ein-Ausrasten des Wechselrahmens im Führungsrahmen aktiviert oder deaktiviert - beachte auch: alternativ "externe Festplatten". Der Begriff "Wechselplatte" wird auch oft im Zusammenhang mit ZIP- oder Jazz-Laufwerken für deren Datenträger (Disketten) genutzt...

Wiederherstellung Daten - siehe auch Datenwiederherstellung, beschreibt den Vorgang der Rekonstruktion verlorener oder zerstörter Daten von unterschiedlichen Speichermedien...

Winchester-Platte - vom Hersteller IBM seit 1979 vertriebener Festplattentyp, Vorläufer heutiger Festplatten-Typen...

Windows - (= Fenster) - ist das marktführende Betriebssystem für PC\'s des Herstellers Microsoft. Benannt ist es nach der Fenster-Technik, über die die Benutzeroberfläche von Windows durch den Anwender mithilfe der Maus und Tastatur bedient werden kann. Neu gestartete Anwernder-Software geht beim Starten z.B. in einem neuen Fenster auf...

Windows Programm - Anwendungs-Software oder Programme verschiedener Hersteller, welche für die Nutzung mit dem Betriebssystem Windows des Herstellers Microsoft programmiert ist...

WLAN - (Abk. des englischen Wireless Local Area Network) - ist ein Funknetzwerk für räumlich stark eingeschränkte Verbindungen verschiedener Computer oder Peripheriegeräte. Hierbei kommen WLAN-Router zum Einsatz, welche mittlerweile oft auch schon mit DSL-Modem, LAN oder...

Workstation - (= Arbeitsstation) - eine Workstation ist ein Netzwerk-Computer, der auf Server-Dienste zugreift...

Wurm - (engl. worm) wird auch als Malware (Kunstbegriff aus dem engl. malicious + software) bezeichnet, siehe auch unter Virus - Hauptziel eines Wurmes ist eine möglichst weite Verbreitung, wobei in der Regel weniger Schäden als durch Viren verursacht werden...

WYSIWYG - (Abk. des englischen "What you see is what you get") - frei übersetzt "Du bekommst, was Du siehst" - bei WYSIWYG beschreibt den (Ideal-) Zustand bei Dokumenten Bearbeitungen, wenn die angezeigte Bildschirm-Darstellung exakt der Ausgabe an einem weiteren Zielgerät (z.B. Drucker) entspricht...

X

Xcopy - beschreibt Betriebssystem-Funktionen die z.B. rekursives Anlegen von Verzeichnissen, Kopieren von Systemdateien, Kopieren gesperrter Dateien (z.B. Datenbanken, Registry, etc.) ermöglichen... Aufbauend auf dem Befehl Xcopy wird im Zusammenhang mit Datensicherungen häufig auch von "3rd-Party SCSI Copy Command" gesprochen. Diese Vorschrift zur Verwendung des SCSI XCOPY Command, wird genutzt, um innerhalb eines Speicher-Netzwerkes Daten-Blöcke auf verschiedene Datenspeicher zu kopieren...

XHD - mit Zip-Laufwerken verwendbare Disketten des Herstellers Nomai. Um die Bezeichnung "Zip kompatibel" für XHD nicht zuzulassen und zu schützen, wurden vom Erfinder des Zip-Formates IOMEGA lange Prozesse geführt und gewonnen - XHD-Disketten durften anschließend nur noch als "für ZIP-Laufwerke verwendbar" beworben werden. Nach aktueller Recherche ist die ehemalige Webseite des Herstellers unter nomai.fr nicht mehr online und es werden keine XHD-Disketten mehr angeboten...

XMS Speicher -

XT-Bus -

Z

Zip-Kompression - beschreibt ein Format (*.zip) für komprimierte (gepackte), verlustfreie Datei-Archive. Zip ist ein Komprimier-Verfahren, bei dem die Daten im Originalzustand erhalten bleiben. Dies ist bei der Komprimierung von Tabellen, formatierten Texten oder auch Software existenziell - wobei Zip für das Packen digitaler Videos oder gescannte Bilddateien weniger gut geeignet ist. Es besteht die Möglichkeit, sog. "selbstentpackende Zip-Archive" (ausführbare *.exe Dateien) zu erstellen, die auch Anwender ohne installierte, geeignete Komprimier-Software öffnen können. Zip hat sich als Quasi-Standard für Pack-Programme etabliert. Pack-Programme wie die Shareware Winzip, Winrar oder auch Freeware wie "Compress it" oder Quick-Zip finden Sie z.B. unter www.soft-ware.net...

Zip-Laufwerk (Zip drive) - externes oder internes Speichermediummit austauschbaren Datenträgern auf (100 oder 250 Megabyte Speicherplatz) einer 3,5 Zoll großen Zip-Diskette. ZIP-Drives wurden von der Firma IOMEGA bereits 1995 mit der Absicht, die "normale Diskette" mit 1,44 MB Speicherkapazität abzulösen, eingeführt, konnten sich jedoch (nach anfänglichem Siegeszug) durch die Einführung der (wieder-) beschreibbaren CD-Rom ab Ende der 90er Jahre nicht mehr am Massenmarkt durchsetzen...

Zugiffsrechte - in der Rechteverwaltung von Betriebssystemen sind alle Zugriffsrechte (z.B. Netzwerkfreigaben oder Freigaben für einzelne Dateien) hinterlegt...

Zwischenablage (engl. Clipboard) - ist der Teil eines Arbeitsspeichers (RAM), der von Software-Anwendungen & Betriebssystem zur kurzfristigen (Zwischen-) Ablage von Daten genutzt wird, so dass diese dann anderen Programmen durch Kopieren/Verschieben/Einfügen zur Verfügung stehen ...

Zylinder - beschreibt bei Festplatten Bereiche (Spuren), die auf den verschiedenen Scheiben einer Festplatte direkt übereinander liegen ...

 

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Datenrettung Notfall
  • Schalten Sie bitte umgehend den Rechner aus und versuchen Sie bitte auf keinen Fall das Gerät neu zu starten.
  • Keinesfalls das Betriebssystem deinstallieren, bzw. neu installieren!
  • Versuchen Sie nicht selbst Maßnahmen durch selbst beschaffte Datenrettung-Software vorzunehmen, welche erst installiert werden muss.
  • Glauben sie bitte nicht jedem Bekannten, der sich angeblich damit auskennt, kaum einer weiß wirklich was er tut, da Datenrettung kein alltäglicher Vorgang ist!