Backup – aber richtig! Teil 1

Datenverlust ist eine ärgerliche Sache. Klar, es gibt zahlreiche Tools der verschiedensten Entwickler, mit denen sich versehentlich gelöschte Daten oder Partitionen wieder herstellen lassen. Deren Erfolgsquote hängt jedoch von vielen Faktoren ab, und selbst wenn man alles richtig macht, kann eine komplette Rettung sämtlicher verlorener Daten nicht immer hundertprozentig gewährleistet werden.

Sinnvoller ist es da schon, von Anfang an dafür zu sorgen, dass sich der Schaden in Grenzen hält. Wer seine Daten regelmäßig sichert, also Backups durchführt, ist dabei auf der sicheren Seite. Sollte einem dann doch einemal der Finger ausrutschen oder die Festplatte abschmieren, existieren wenigstens Kopien aller wichtigen Dateien.

Doch auch beim Anlegen eines Backups sollten einige Punkte beachtet werden. So ist die Wahl des Speichermediums ausschlaggebend und hängt von der jeweiligen Situtation und/oder Datenmenge ab. Reichen schon einige CDs oder DVDs? Weiche ich aus auf eine externe Festplatte, einen zweiten Rechner oder nehme ich einen Onlinebackupdienst in Anspruch? Auch diese Möglichkeit gibt es in Zeiten günstiger Anbieter und schneller Datenleitungen, und sie wird immer häufiger genutzt.
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