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Datenrettung Compact Flash / Data Recovery Compact Flash

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Drei Ansichten einer Compact Flash-I-Karte

 

Compact Flash, Abkürzung CF, ist ein Schnittstellenstandard für digitale Speichermedien. Es wird in Form von CF-Karten in Computern, digitalen Fotoapparaten und Personal Digital Assistants (PDA) eingesetzt.

 

Grundlegende Funktionsweise


CF-Speicherkarten sind üblicherweise ohne bewegliche Teile gefertigt, die Informationen stecken in einem wiederbeschreibbaren Flash-Speicher. brach Als erster Hersteller mit dieser Regelung verkleinerte IBM seine Festplatten auf die Größe von CF-II Karten.

 

Sie kennen das Produkt sicherlich auch unter dem Namen Microdrive.  Auf der Compact Flash-Karte sind Speicher als auch Controller (die Elektronik, die den Speicher beschreiben und lesen kann), untergebracht. Deshalb können neue CF-Karten normalerweise auch von alten Geräten noch gelesen werden.

Die Schnittstelle der CF-Karte entspricht der IDE-Schnittstelle. Mit einem Steckerleisten-Adapter sind CF-Speicher-Karten ohne zusätzliche Elektronik an PCMCIA- oder IDE-Festplatten-Controllern betreibbar.

 

Varianten und Typen


Es gibt zwei Bauformen:

CF-I (42,8 × 36,4 × 3,3 mm) und
CF-II (42,8 × 36,4 × 5 mm), wird gelegentlich auch als CF-Plus oder "Microdrive Kompatibel" bezeichnet.

 

 

CF-Speicherkarten gibt es in verschiedenen Speichergrößen, zur Zeit (2004) von 2 MB bis 6 GB. Die Datenübertragungsgeschwindigkeit beträgt dabei 2,6 bis 4,2 MB/s. Eine 12-GB-Karte zum Preis von etwa 12.500 Euro und mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 12 MB/s wurde von der Firma Pretec für Ende 2004 angekündigt.

 

Die immer weiter fortschreitende Kapazitätsvergrößerung hat zur Folge, dass bei Karten größer als 2 GB statt dem bisher verwendeten FAT16 das neue FAT32 als Datenträgerformat verwendet wird. Da dies bei älteren Geräten nicht vorgesehen wurde (es wurde nicht die nötige Firmwares eingebaut), führt dies dazu, dass diese Karten gar nicht oder nicht mit ihrer maximalen Kapazität in alten Geräten verwendet werden können.

 

Bei digitalen Speichermedien ist die Compact Flash-Technologie derzeit Marktführer und wird von einigen der führenden Anbieter für Digitalkameras favorisiert (Vorteile sind die Robustheit der Karten und das gute Preis/Kapazität-Verhältnis).

 

Es gibt auch Adapter, mit denen andere Medien-Formate in Geräten mit Compact Flash Slots verwendet werden können. So gibt es beispielsweise Adapter, mit denen es möglich ist, auch xD-Picture Cards (die theoretisch bis zu 8 GB fassen) in Compact Flash Geräten zu nutzen.

 

Neben den Speicher-Karten gibt es auch eine Vielzahl anderer CF-Karten. Sie werden für PDAs,  Digitalkameras,  GPS-Empfänger, Radio-Empfänger, Netzwerkkarten oder gar Grafikkarten zum Anschluss externer Monitore verwendet.


 

 

 

[Einzelne Passagen der Definition von "Compact Flash" wurden aus der Online-Enziklopädie "Wikipedia" übernommen und ergänzt. Dort finden Sie auch Editiermöglichkeiten des ursprünglichen "Compact Flash" Beitrages]


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